Kariesmonitoring

Im Sinne der Prophylaxe und Minimalinvsivität betreiben wir schon seit 1989 „Kariesmonitoring“, das sich in den letzten Jahren zunehmend auch in Forschung und Lehre an den Universitäten durchsetzt: Nicht jede Entmineralisierung einer Zahnoberfläche, die immer das erste Stadium der Karies darstellt, muss mit dem Bohrer behandelt werden. Wir können auch die „Selbstheilung“ fördern, indem wir durch Veränderung des Mundmilieus und Fluoridpräparate die Mineralisierung des Zahnschadens erreichen. Dazu dokumentieren die entmineralisierten Zahnflächen und ermöglichen so diesen Therapieansatz zu verfolgen.

Wollen Sie das Fortschreiten der Entmineralisierung zum Loch mit Sicherheit ausschließen, so empfehlen wir Kariesinfiltration (ICON®).